Schwester-Websites


  BratislavaVisit

offizielle Website für die Besucher Bratislava  


Suchen

Hilfe | Erweiterte Suche


Pfad: Titelseite > Nützliche Informationen > Praktische Tipps > Elektrizität


 
 

Sehenswertes

 
 

Seite 25 von gesamten 39 Einträgen auf der Seite:  

< vorhergehende Seite  -1- 2  nächste Seite >
 
  • Burg BratislavaBurg Bratislava
    Die Burg, die hoch über der Stadt auf einem Hügel thront, ist das dominierende Wahrzeichen Bratislavas. Auf sie wurde bereits in der ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt in den Annalen von Salzburg aus dem Jahr 907 eingegangen; diese stand im Zusammenhang mit der Schlacht bei der Burg zwischen Bajuwaren und Ungarn. Der Burghügel wurde jedoch bereits in der jüngeren Steinzeit besiedelt; diese ersten hier ansässigen Siedler waren Kelten, die eine befestige Siedlung namens „Oppidum“ an der Stelle gründeten.

  • Hlavné námestie - HauptplatzAltes Rathaus
    Die Geschichte des Alten Rathauses geht bis auf die Anfänge der mittelalterlichen Stadt im 13. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit ging das romanische Haus des Bürgermeisters Jakub in den Besitz der Stadt über. Im Laufe der Zeit wurden die nebenstehenden Häuser Unger und Pawer dem Rathaus angeschlossen.

  • Slowakisches NationaltheaterSlowakisches Nationaltheater
    Das Opernhaus Bratislavas – offiziell bekannt als das historische Gebäude des Slowakischen Nationaltheaters – ist ein Bauwerk im Neo-Renaissance-Stil, welches im Jahr 1886 als Stadttheater eröffnet wurde. Es wurde von den Wiener Architekten F. Fellner und H. Helmer konzipiert.

  • St Martins KathedraleSt Martins Kathedrale
    Die dreischiffige gotische Kathedrale Bratislavas wurde an der Stelle einer früheren Romanischen Kirche aus dem Jahr 1221 errichtet, die dem Heiligen Erlöser gewidmet war. Ab 1291, nachdem Bratislava Stadtprivilegien erhalten hatte, wurde die Kirche so umgebaut, dass sie Teil der Stadtmauer wurde (ihr Turm wurde als Verteidigungsturm eingesetzt). Die Weihe der heutigen Kirche fand im Jahr 1452 statt.

  • Skulptur in St Martins KathedraleSkulptur in St Martins Kathedrale
    Die älteste erhaltene Blei-Skulptur aus dem mittelosteuropäischen Raum ist im Martinsdom zu Bratislava zu finden. Es handelt sich um eine Skulpturengruppe des Künstlers Georg Raphael Donner aus dem Jahr 1734 bestimmt für den Hauptaltar der Kathedrale. Heute befindet sich die Skulpturengruppe in einem Seitenschiff der Kirche, wo sie als freistehendes Werk auf einem vierseitigen Ständer zu besichtigen ist.

  • PrimatialpalaisPrimatialpalais
    Das Primatialpalais (1778-1781) wurde auf einem Grundstück errichtet, das ursprünglich dem Erzbischof von Esztergom (dt. Gran) gehörte. Die Fassade ist streng klassizistisch, auf der Attika stehen allegorische Statuen von J. Kögler und F. Prokop, sowie Vasen von J.A. Messerschmidt. Über dem Tympanon (im Giebeldreieck) steht das Wappen des Kardinals József Batthyányi, der als erster Residenz im Palais nahm; ein 150 Kilogramm schweres Modell seines Kardinalhuts thront zuoberst auf dem Gebäude.

  • Tapisserien-SerieEinzigartige Tapisserien-Serie
    Die Serie von sechs Tapisserien, die zu den wertvollsten Ausstellungsstücken der Städtischen Galerie gehört, können Sie im Primatialpalais besichtigen. Die Gobelins wurden in der königlichen Tapisserie-Manufaktur in der Englischen Ortschaft Mortlake unweit Londons in den Jahren 1630 - 1640 nach Technik der Bildwirkerei hergestellt. Sie wurden nach dem Design des deutschen Künstlers Francis Cleyn angefertigt und zeigen Szenen aus der griechischen Mythologie, im konkreten Fall die tragische Liebe von Hero, Priesterin von Aphrodite, zum jungen Leander.

  • MichaelertorMichaelertor
    Das elegante Zwiebelturmdach des Michaelertors ist eines der Wahrzeichen der Stadt Bratislava. Das Dach des ursprünglich gotischen Turmes, Mitte des 14. Jahrhunderts gebaut, wurde zwischen 1753 und 1758 im barocken Stil umgebaut, so wie er noch heute zu bewundern ist. Der 51 Meter hohe Turm hat sieben Stockwerke, von der oberen Aussichtsplattform bieten sich dem Besucher ausgezeichnete Blicke über die Stadt; dies gehört definitiv zu den Top-Erlebnissen eines Bratislava-Besuchs.

  • Die Neue BrückeDie SNP Brücke (Die Neue Brücke)
    Die SNP Brücke - benannt nach dem Slowakischen Nationalaufstand – wurde in den Jahren 1967 bis 1972 erbaut; sie ist womöglich das markanteste Konstrukt der Stadt. Die Planer J. Lacko und A. Tesar entschlossen sich, die Stahlfahrbahn lediglich an einem Brückenpfeiler aufzuhängen.

  • Reduta - Slowakische PhilharmonieReduta - Slowakische Philharmonie
    Dieses prächtige Gebäude aus den Jahren 1911-1915 wurde im eklektischen Stil an der Stelle eines barocken Getreidespeichers aus dem 18. Jahrhundert nach Design der Budapester Architekten D. Jakab und P. Komor erbaut. Noch heute finden im Reduta-Gebäude glamouröse Bälle statt. Gewöhnlich ist die Konzerthalle Sitz des Slowakischen Philharmonie Orchesters und dient ebenfalls als Veranstaltungsort des jährlichen Bratislava Musik Festival.

  • Palais GrassalkovichPalais Grassalkovich
    Dieses Sommerpalais im Rokoko-Stil wurde im Jahr 1760 für den damaligen Vorsitzenden der Ungarischen königlichen Kammer, Graf Anton Grassalkovich, errichtet. Das prächtige Bauwerk war für aristokratische Anlässe und Festlichkeiten bestimmt und oft als solches benutzt worden. Es dient heute als Sitz des slowakischen Präsidenten.

  • Garten des PräsidentenpalastesGarten des Präsidentenpalastes
    Hinter dem Präsidentenpalast (Palais Grassalkovich) am Hodžovo Platz liegt ein hübscher Park (ursprünglich die Gärten des Palais) mit alten Bäumen und Rasenflächen. Er wurde ursprünglich als Französischer Garten angelegt und dient auch heute noch als Oase der Ruhe fernab von der Hektik der Stadt. Zu sehen sind eine Statue der Kaiserin Maria Theresia auf einem Pferd, der Jungbrunnen des Slowakischen Bildhauers Tibor Bártfay und avantgardistische Statuen von zeitgenössischen Künstlern.

  • ParlamentParlament
    Das Slowakische Parlament, oder der Nationalrat der Slowakischen Republik wie offiziell bezeichnet, hat Sitz an einer der besten Lokalitäten der Stadt, auf einem Felsen hoch über der Donau und gleich neben der Burg. Erwarten Sie jedoch bei dessen Besuch kein Gotisches Schmuckstück wie beispielsweise der Westminster-Palast oder das Ungarische Parlamentsgebäude in Budapest; dieses ist eher eine funktionale Angelegenheit.

  • SlavínSlavín
    Das gigantische Kriegsdenkmal Slavín ist von vielerorts in der Stadt sichtbar. Auf einem Hügel oberhalb der Burg liegend erinnert es an die Befreiung der Stadt durch die Rote Armee im April 1945. Es ist ebenfalls ein Friedhof für die 6’845 Sowjetischen Soldaten, die den Kämpfen der letzten Wochen des 2. Weltkriegs zur Befreiung der Stadt und Umgebung zum Opfer fielen.

  • Burg DevínBurg Devín
    Die Burg Devín (dt. Burg Theben) ist ein Nationales Kulturdenkmal, welches am Fuße eines Felsen über dem Zusammenfluss der Donau und der March liegt. Dieser strategisch bedeutende Ort wurde seit der jüngeren Steinzeit von einer Reihe von Stämmen besiedelt, von den Kelten über die Römer und Goten bis zu den Lombarden und vielen weiteren.

  • Academia IstropolitanaAcademia Istropolitana
    Die Academia Istropolitana in Bratislava (ebenfalls 'Universitas Istropolitana'), die erste humanistische Universität des damaligen Ungarischen Königreichs, wurde von König Matthias Corvinus im Jahr 1465 gegründet. Die Gründung spielte eine signifikante Bedeutung für die fortlaufende Entwicklung und Verbreitung des humanistischen Gedankengutes im Ungarischen Königreich.

  • CarltonCarlton Hotel
    An der heutigen Stelle des Carlton Hotels, das heute den Namen „Radisson Blu Carlton Hotel“ trägt, standen ursprünglich die drei Gasthäuser „Zum Grünen Baum“, „National“ und „Zum Ungarischen König“, die zuerst neu errichtet, später zusammengebaut und schließlich umbenannt wurden.

  • Die Alte MarkthalleDie Alte Markthalle
    An der Stelle der heutigen Alten Markthalle – oder slowakisch 'stará tržnica' – stand einst eine Bastei aus dem 15. Jahrhundert, die im Mittelalter Teil der städtischen Befestigungsanlage war. 1910 wurde das heutige Gebäude in eklektischem Design nach Plänen von František Nechyba errichtet. Es war der erste überdachte Markt in Bratislava.

  • Palais MirbachPalais Mirbach
    Das Mirbachpalais im Rokoko-Stil ließ der Bierbrauer Michael Spech aus Bratislava in den Jahren 1768-1770 errichten. Der letzte Privateigentümer, Emil Mirbach, überließ das Palais der Stadt mit dem Wunsch, dass es als Ausstellungsort der Städtischen Galerie genutzt würde. Diesem Wunsch wurde nachgekommen, und so beherbergt das Haus heute eine Dauerausstellung mit mittelosteuropäischen Barock-Gemälden und Skulpturen, und bietet Raum für Sonderausstellungen.

  • Palais PálffyPalais Pálffy
    Dieses Palais wurde Mitte des 19. Jahrhunderts durch Graf Johann Pálffy errichtet, der zu der Zeit höchste Amtsperson Bratislavas war. Während der letzten Rekonstruktion fanden Archäologen Reste eines Gotischen Hauses des 13. Jahrhunderts mit angeschlossenem Turm aus dem 14. Jahrhundert. Die bedeutendsten Funde waren jedoch Gussformen aus der Zeit der Kelten, die als Beweis für eine keltische Prägestätte in der Stadt gelten.

  • Die Bücher-PassageDie Bücher-Passage
    Diese Dauerausstellung im Palais Pálffy (Panská Straße 19) der Städtischen Galerie Bratislava bietet ein einzigartiges Erlebnis. Ein Gang durch die spiegelgesäumte Passage, bestehend aus 15‘000 Büchern, stellt laut der Galerie einen symbolischen „Kurzgang durch die Welt“ dar. Passage (2004) ist das Werk des Slowakischen Künstlers Matej Krén.

  • Palais ApponyiPalais Apponyi
    Das Rokoko-Palais Apponyi beherbergt heute das Weinbau-Museum des Museums der Stadt Bratislava. Das Palais war vormals im Besitz des Ungarischen Adligen Georg Graf Apponyi. Das Museum präsentiert die Geschichte von Bratislava als Stadt der Weinberge, Weinlokale und Weinkeller. Vieles von dem ist heute wieder Realität. Edle Tropfen können im historischen Innenhof des Palais gekostet und gekauft werden.

  • Palais ErdődyPalais Erdődy
    Das Palais Erdődy im Rokoko-Stil wurde im Jahr 1770 nach Plänen von Mathew Walch erbaut. Ursprünglich kaufte Graf Georg Leopold Erdődy, Gerichtsvorsteher und Vorsitzender der Ungarischen königlichen Kammer, die damals an dieser Stelle stehenden vier Häuser. Diese ließ dann sein Sohn Jan Nepomuk Erdődy in ein luxuriöses Palais umbauen. Gleich nach seiner Fertigstellung wurden im Palais Konzerte und Opern aufgeführt.

  • Palais KeglevichPalais Keglevich
    Die Dekoration über dem Torbogen des Palais Keglevich zeigt zwei Löwen und das Familienwappen der altkroatischen Familie Keglevich mit einer Baronskrone. Gräfin Babetta Keglevich, eine begabte Pianistin, war zugleich Schülerin und gute Freundin Ludwig van Beethovens, der ihr seine Sonate für Klavier in E, Opus 7 und verschiedene kleinere Stücke widmete. Während seines 9-tägigen Besuchs in Bratislava im Jahr 1796 richtete Beethoven im Palais ein Konservatorium ein. Heute beherbergt es die Dänische Botschaft und Firmenbüros.

  • Palais KutscherfeldPalais Kutscherfeld
    Es ist das kleinste Rokoko-Palais in Bratislava, das dem Verwalter des königlichen Anwesens in Magyarovar, Graf L. von Kutscherfeld, gehörte. Es wurde 1762 am Hauptplatz (Hlavné námestie) an der Ecke zur Sedlárska Straße gebaut. Der bedeutende Russische Komponist und Pianist A.G. Rubinstein lebte und arbeitete in diesem Haus im Jahr 1847. Seit 1991 ist das Palais Sitz der Französischen Botschaft und des Institut Français.

 

Seite 25 von gesamten 39 Einträgen auf der Seite:  

< vorhergehende Seite  -1- 2  nächste Seite >
 

Kontext

Plazierung: Dokumentendateien > Sehenswertes

Anzeigen aktuelle Dokumente | Dokumentenarchiv | Dokumente inkl. Archivs

Anzeigen Suchformular »


 

Poster:
Tourcentrope

Modus Keine Grafik wird gerade eingeschaltet.


web & design , redaktionssystem | Hier anmelden