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Geschichte

 
 
  • Historischer Kalender
  • Keltische Besiedlungen
    Bratislava gehört zu den jüngsten Hauptstädten Europas und dabei gehört sie zu den Städten die an eine mehr als 2000-jährige Geschichte zurückblicken. Die Lage der Stadt am Donauufer im wahren Herzen Europas hat es schon vorbestimmt, dass die Stadt zur Kreuzung und zum Ziel der Handelswege und zu einem Zentrum der verschiedenen Kulturen geworden ist. Die ersten Menschenspuren sind mit der Besiedlung in der jüngeren Steinzeit verbunden.
  • Bratislava und die Römer
    In der Zeit kurz nach Gebut Christi entdeckten die strategische Bedeutung der Gegend rund um Bratislava auch die Römer. Sie haben sich in diesem Raum nicht dauerhaft niedergelassen. Sie errichteten hier nur die Militärlager, die strategisch für den Handel waren.
  • Das Grossmährische Reich
    Während der Völkerswanderung liessen sich auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bratislava die Slawen nieder. Schon unter der Führung des fränkischen Kaufmannes Samo entstand Samos Reich – erstes bekanntes Stammbündnis der Slawen (623-658).
  • Bratislava im Mittelalter
    Am Ende des 10. Jahrhunderts enstand der Ungarische Staat. Während der Regierung des Königs Stefan I. /1001-1038/ wird zu ihm auch der Raum von heutigen Bratislava angeschlossen. Bratislava ist zu einem wichtigen wirtschaftlichen Verwaltungszentrum im ungarischen Grenzland geworden. Diese Funktion brachte der Stadt und der Burg neben positiven Einfluss auch Nachteile – zahlreiche militärische Angriffe. Schon 1042 hat der deutsche König Henrich I. Bratislava geplündert. Weitere Unruhen, verbunden mit dem Streit um ungarischen Thronstuhl, ergrieften die Stadt in Jahren 1074 -1077.
  • Bratislava – die Krönungsstadt der ungarischen Könige
    Eine unerwartete Wende in der Stadtgeschichte brachte das 16. Jahrhundert. Während der tragischen Schlacht gegen die Türken bei Mohács ist im Jahr 1526 der ungarische König Ludwig II. umgekommen. Zum neuen König wurde, auch gegen einem sehr starken Gegenkandidaten - Johann von Zápolya, und trozt Widerstandes eines Teils des ungarischen Adels dann doch während der Tagung im Franziskanerkloster in Bratislava, Ferdinand von Habsburg gewählt. Die Türken haben sehr schnell auch das Landesinnere besetzt.
  • maria tereziaBratislava – die Stadt von Maria Theresia
    Im 18. Jahrhundert war Bratislava nicht nur die grösste aber auch bedeutendeste
    Stadt im ganzen Ungarn. Im diesen Jahrhundert baute man die meisten prunkvollen
    Paläste für ungarische Aristokraten, zahlreiche Kirchen, Klöster und weitere sakrale
    Bauten auf. Es entstanden ganz neue Strassen, die Burg wurde stark erweitert und
    Anzahl der Bevölkerung hat sich verdreifacht. Regelmässig fanden hier Sitzungen
    des Landtages statt, es wurden mehrere Könige und Königinen gekrönt. In Bratislava
    herrschte ganz einfach reges kulturelles und gesellschaftliches Leben.

  • Bratislava - von napoleonischen Kriegen bis zur Abschaffung der Knechtschaft
    Beginn des 19. Jahrhundert verlief im Zeichen der napoleanischen Kriege. Im Jahre 1805 wurde nach der Dreikaiserschlacht von Austerlitz im Spiegelsaal des Primatialpalais sgn. „Friede von Pressburg“ zwischen Frankreich und Österreich unterzeichnet. Der Frieden dauerte aber nicht lange und im Jahr 1809 hat Artillerie der napoleonischen die Stadt stark beschossen und bedeutende Schäden eingerichtet.
  • I. Tschechoslowakische Republik
    Einen wichtigen Meilenstein in der Stadtgeschichte stellt der erste Weltkrieg dar. Obwohl die Kämpfe die Stadt nicht direkt getroffen haben, die Einwohner der Stadt mussten die Folgen täglich ertragen. Die Versorgung versagte und die Preise sind in der ganzen Monarchie stark gestiegen. Das Ende des ersten Weltkrieges im November 1918 brachte Änderungen auf der Erdkarte Europas.
  • Bratislava in der Zwischenkriegszeit
    In der Zwischenkriegszeit entwickelte sich Bratislava eher harmonisch. In dieser Zeit verbuchte die Stadt eine Entwicklung – urbanistisch, architektonisch und industriell. In einer hochtoleranten Gesellschaft lebten hier bis zum zweiten Weltkrieg mehrere ethnische und kulturelle Gemeinschaften – die Slowaken, Deutsche, Ungaren, Juden, Tschechen, Kroaten...
  • Bratislava in der Kriegszeit
    Hitlers Einfluss im Mitteleuropa resultierte im März 1939 in den Zerfall der Tschechoslowakei. In Böhmen entstand Reichsprotektorat mit einer nazistischen Verwaltung. Slowakische Politiker wurden vom Hitler aufgefordert selber über das Schicksal der Slowakei zu entscheiden.
  • Bratislava – die Nachkriegsjahre
    Nach dem zweiten Weltkriegt hat sich die Lage in Bratislava radikal verändert. Der grösste Teil der jüdischen Bevölkerung kam aus den KZ-Lagern nicht mehr zurück. Nach der Befreiung wurde auch der grösste Anteil der Einwohner mit der deutschen und ungarischen Nationalität abgeschoben. Bratislava verlor definitiv ihre eigenartige multikulturelle Atmosphäre.
  • Bratislava – Hauptstadt zum zweiten Mal
    Die Novemberereignise in Prag im Jahr 1989 starteten definitiv den Zusammenbruch des kommunistischen Regimes. Die ersten politischen Änderungen brachten dann auf den Tisch auch eine lange Zeit vernachlässigte Frage, die wahre Föderalisierung der Tschechoslowakei.
 

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